Presseveröffentlichungen
Evelyn Gramel solo
„Da ist die Jazzsängerin E.G., vor deren Gesicht lila Tropfen zu tanzen scheinen - „weil ihre Stimme so perlt“, sagt (die Bremer Künstlerin) Hildegard Esch-Kobs.“ (Weser Kurier 26.4.05)
„Jazz-Sängerin mit vielen Facetten:
Auch ihr Repertoire beginnt bei den amerikanischen Klassikern Cole Porter, George Gershwin, Jerome Kern und reicht über Antonio Carlos Jobim bis zu Songs von Peter Gabriel und Sting. Man kann es ohne Übertreibung sagen: Das, womit viele Sängerinnen heute so erfolgreich sind, das macht E.G. schon seit 20 Jahren.“
(Weser Kurier/Kultur, Porträt der Sängerin E.G.)
Miss Groovanova
"Die Gruppe Miss Groovanova aus Bremen zeigte feurig, was Bossa Nova bei gestressten Winterdeutschen anrichtet. Schon bei den ersten Klängen schmolz das Eis im Glas ...
Die hinreißende Sängerin E.G. brachte ihren ganzen Esprit ein. Tonsicher und mit leichtem Timbre malte sie auf Portugiesisch Bilder von Liebe, verlorener Liebe und Landschaften..." (Nordsee-Zeitung 16.1.06)"Wie ein warmer Sommerwind - Miss Groovanova verzauberte das Publikum und begeisterte durch ihre Vielfalt. Sie nahm das Publikum mit auf die Reise an lauschige Strandbars, in die Hügel der Favelas und bis tief in den Dschungel. Ein gelungener jazziger Abend des Bossa Nova!"
"... mit einer Stimme wie Samt, die einen weich umschmeichelte, aber auch mal leidenschaftlich rauh werden konnte. ... So verzauberte E.G. mit ihren vier Musikern als "Miss Groovanova" die Zuschauer an diesem romantischen Abend im Rathaus."
(Kreiszeitung Syke 16.2.04 zum Konzert der Reihe Jazz-Folk-Klassik)
Mit P.Apel „Jazz under the stars“
„Mond und Sterne besungen:
Mit lyrischer Stimme, nie metallisch hart, sicher in den Höhen, sang E.G. von östlicher Sonne und westlichem Mond. ... und findet sich in europäischer Jazz-Gesang-Tradition wieder. In einem Stück erzählte sie eine Geschichte über die drei arabischen Mädchen, die in der Sahara Tee trinken wollten... Richtig zärtlich brachte die Sängerin „Skylark“ .... und zur Nacht noch eine Zugabe für das begeisterte Publikum „Dream a little dream of me“.
(Wümmezeitung, 20.8.02)„E.G. nimmt diese Stimmung mit einem dunklen, erotischen Gesang auf, der - und das nicht nur bei diesem Song - zuweilen eine Spannung erzeugt, die zum Zerreißen ist. Cole Porter ist nicht mehr wiederzuerkennen. Kein Schmalz mehr. Keine Schnulzigkeit. Erst recht nicht bei diesem Gitarren-Solo, nach dem sie sich dann wieder an den Song quasi heranschleicht. ... gibt es „Night and day“ in der Zugabe. Mit der sonst so gern vernachlässigten Vorgeschichte „Like the drip drip of the raindrops...“ Bravo.“
(Die Norddeutsche, 30.1.03)“ ... Gramel hatte mit ihrer dunklen Stimme alle Höhen und Tiefen drauf und wagte es rhythmische Töne mit der Stimme einzustreuen. Selbst das Schnurren und Heulen der Wüstenfüchse bereitete ihr kein Problem...“
(Osterholzer Kreisblatt 16.9.03)

